Bremen interaktiv entdecken
Fünf Wahrzeichen, fünf AR-Stationen am Marktplatz
Bremen macht seinen Marktplatz mit spotAR (spotar.de) digital erlebbar. Fünf AR-Stationen führen zu den Wahrzeichen der Hansestadt: Stadtmusikanten, Roland, St. Petri-Dom, Rathaus und Ratskeller. Die Inhalte laufen direkt im mobilen Browser ohne App-Download; gestartet wird per QR-Code auf einer Postkarte aus der Bremen Info oder über den digitalen Bremen-Guide. Das Angebot ist auf bremen.de als „Bremen interaktiv entdecken" eingebunden.
| AR-Stationen | 5 |
|---|---|
| Welterbe | Rathaus und Roland (UNESCO) |
| Einstieg | QR-Code oder Bremen-Guide |
| App-Download | Nicht erforderlich |
Womit Bremen gestartet ist
Der Bremer Marktplatz mit Rathaus und Roland zählt seit 2004 zum UNESCO-Welterbe und ist die meistbesuchte Adresse der Stadt.
Die Wahrzeichen erklären sich Besucherinnen und Besuchern jedoch nicht von selbst. Wer ohne Führung ankommt, sieht Fassaden — nicht die Geschichten dahinter.
Was umgesetzt wurde
Realisiert wurden fünf interaktive AR-Stationen entlang eines kurzen Rundgangs über den Marktplatz: Stadtmusikanten, Roland, St. Petri-Dom, Rathaus und Ratskeller.
An jeder Station erwacht ein Wahrzeichen digital zum Leben: Der Roland erzählt seine Geschichte, der Dom zeigt sich im Wandel der Epochen, und das Welterbe-Rathaus öffnet sein digitales Portal.
Der Einstieg erfolgt per QR-Code — über eine Postkarte aus der Bremen Info oder über den digitalen Bremen-Guide. Die Inhalte laufen vollständig im mobilen Browser und lassen sich auch von zuhause aus ansehen.
Was dabei herausgekommen ist
Das Angebot ist unter „Bremen interaktiv entdecken" auf bremen.de eingebunden und damit Teil der offiziellen touristischen Information der Hansestadt.
Weil kein Download nötig ist, funktioniert der Einstieg auch spontan vor Ort — genau dort, wo Besucherinnen und Besucher ohnehin stehen.
Berichterstattung und offizielle Quellen
Weitere Referenzprojekte
Wie sähe das in Ihrer Stadt aus?
In 30 Minuten zeigen wir Ihnen, welche Stationen sich bei Ihnen anbieten, was das kostet und welche Fördermöglichkeiten es gibt.